Kategorie: Texte

19. November 2005

Jugendsünden

– 1994, Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (die Ampeln waren ausgefallen und wir wollten doch nur helfen und den Verkehr regeln bis die Polizei kommt)
– 1995.I, Heftiger verbaler Verweis inkl. Platzverweis (haben nur die Kennzeichennummern der dort parkenden Autos notiert, für den Fall eines Diebstahls, dann wußten wir welches Auto)
– 1995.II, Tätlicher Angriff auf einen Beamten (wir wollten die Dealer im Park endgültigst vertreiben und griffen sie mit Baseballschlägern an, hätt ja keiner wissen können das der eine dort ein Zivilbulle war)
– 1996.I, Rauswurf aus dem Polizeirevier inkl. Platzverweis vor dem Gebäude (nachdem 7ten Anzeigeversuch gegen die Dealer im Park, hatten die Polizisten von uns die Schnauze voll)
– 1996.II, Beschlagnahmung der Funkgeräte (haben uns mit anderen Kindern über Funk gestritten, ging tagelang so… leider auf den Kanälen der CB-Trucker; bekamen sie nach 3 Wochen wieder, natürlich ohne Batterien)
– 1997 Showdown: Anzeige wg. Einmischung in einem laufenden Ermittlungsfall (wollten diesmal die großen Kopfgeldjäger rauslassen und haben uns entsprechende „Täter auf der Flucht gesucht“, Ergo: Täter war Undercover-Cop inner Kiezszene und hatte ne blutige Nase nachdem wir ihn ausversehen zu Fall brachten. Matthias bekam soviel Anschiss von seinen Eltern das sie ihn nach München zu den Großeltern schickten. Ich durfte den Rest der Sommerferien in Kroatien verbringen… Sonne, Strand…warmes Meereswasser, hübsche Mädchen, aber denkste…. durfte die Kuhställe der Verwandten tief im Inland jeden Tag ausmisten)

18. November 2005

Vibrator schwingt mit iPod mit

Musik gehört zum Sex wie Sand zum Meer. Was liegt also näher, als den hippsten tragbaren Musikplayer mit einem Vibrator „kurzzuschließen“? Ein britischer Sex-Shop bietet jetzt genau ein solches Sex-Toy an.

„iBuzz“ nennt sich der musikalische Vibrator, der direkt an den iPod angesteckt wird und daraufhin seine Vibrationen mit der gerade gespielten Musik in Einklang bringt.

Ali Carnegie, die das Gerät in ihrem Online-Sex-Store verkauft: „Gerade jetzt vor Weihnachten ist der iBuzz der totale Renner. Wir sind fast ausverkauft!“ Der Vorteil sei laut Ali vor allem das unauffällige Design und es sei perfekt „um mit einem breiten Grinser den Weg in
die Arbeit“ zu absolvieren.

17. November 2005

Ärzte nähen abgehackten Penis wieder an

In Potsdam haben Ärzte des Klinikums Ernst von Bergmann den abgetrennten Penis eines 22-Jährigen erfolgreich wieder angenäht. Wie eine Kliniksprecherin mitteilte, hatte sich der junge Mann sein Geschlechtsteil bereits Anfang Juli wegen psychischer Probleme mit einer Axt selbst abgehackt.

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Thx @ Tobias

9. November 2005

Das muss Liebe sein

Ein paar Anzeichen wie Liebe aussieht aus der Sicht eines Mannes. :grin:

  1. Zweimal pro Woche gehen wir in ein nettes Restaurant, nehmen einen kleinen Imbiß zu uns, feines Essen in netter Gesellschaft. Sie geht am Dienstag, ich am Freitag.
  2. Wir schlafen auch in getrennten Betten. Sie in Berlin und ich in München.
  3. Ich nehme meine Frau überall mit hin….. aber sie findet immer wieder zurück.
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8. November 2005

Auszüge aus „Disorder in the Court“

Dies ist ein Auszug aus einem amerikanischem Buch ‚Disorder in the Court‘. Es sind Sätze die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern. Das ganze ist aus dem amerikanischen übersetzt:

F: Wann ist ihr Geburtstag?
A: 15. Juli
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.

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Gib Gummi, Junge

Gib Gummi, Junge
Safer Sex mit dem Kondom

In der Theorie sind sie alle gut. Da kriegen sie alle eine Eins. Kondom? Klar, Mensch, gehört doch dazu. Einer zückt grinsend seine neon-pop-farbene Brillengarage und öffnet sie. Ich bin beeindruckt. Viele quadratische Tütchen in allen Farben blinken mir da entgegen. Der Junge ist gerüstet. Der kriegt zu der Eins auch noch ein Fleißkärtchen. Wenn er die Dinger auch wirklich benutzt, heißt das. Und da sind wir leider bei der bösen, bösen Realität angekommen, und die sieht oft anders aus. Den Rest des Eintrags lesen »

Unsere Hekmap

Über Umwege ist mir gerade eine uralte Erinnerung ins Hirn geschossen, die mir sofort ein kleines Schmunzeln auf die Lippen zauberte und die ich daher niemandem vorenthalten möchte.
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2. November 2005

Nackt oder nuttig?

Viele Frauen dieser Welt geben sich als keusche, ihren Koerper anderen vorenthaltende Wesen. Sie lassen erst nach einer exzessiven Aneinanderreihung von Beziehungsmerkmalen oder Cocktails zu, dass man ihre Titten begutachtet – und begrabscht. Das Ganze hat sich teilweise geaendert – seit der weibliche Prozentsatz im Internet erheblich gestiegen ist. Denn es gibt eine neue Art des Exhibitionismuses: “erotische Bilder“. So trauen sich viele Frauen, fuer ihren “Liebsten“ derartige Bilder anzufertigen, andere stellen diese oeffentlich ins Internet – die primaeren und sekundaeren verhuellt, aber dennoch mehr Haut zeigen als der normale Buerger zu sehen bekommt – “als Anregung der Fantasie“. Ha. Ha. Wer will bitte irgendwelche Seidenvorhaenge um nackte Koerper geschlungen sehen? Wir, Maenner, wollen Titten und Moesen, ehrlich und am besten die Beine weit gespreizt. Romantik ist etwas fuer Hugh Grant und Konsorten – wir haben aber neben Bier nur eins im Sinn: Ficken!

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1. November 2005

Dunkel hier drin

Immer häufiger kommt ein fremder Mann zur Mama und die beiden verschwinden im Schlafzimmer. Eines Tages versteckt sich der 8-jährige Sohn im Kleiderschrank, um zu beobachten, was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.

Der Sohn: “Dunkel hier drin.“
Der Mann flüstert: “Stimmt“
Der Sohn: “Ich habe einen Fußball.“
Der Mann: “Schön für dich.“
Der Sohn: “Willst du den kaufen?“
Der Mann: “ Nein, vielen Dank.“
Der Sohn: “Mein Vater ist draußen!“
Der Mann: “OK, wieviel?“
Der Sohn: “250 Euro.“

In den nächsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: “Dunkel hier drin.“
Der Mann: “Stimmt.“
Der Sohn: “Ich habe Turnschuhe.“
Der Mann (in Erinnerung gedanklich seufzend): “Wieviel?“ Der Sohn: “500 Euro.“

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: “Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.“

Der Sohn: “Geht nicht, habe alles verkauft.“
Der Vater: “Für wie viel?“
Der Sohn: “750 Euro.“

Der Vater: “Es ist unglaublich, wie du deine Freunde betrügst. Das ist viel mehr, als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde dich zum Beichten in die Kirche bringen.“

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: “Dunkel hier drin.“
Der Pfarrer: “Hör auf mit der Scheiße!“

31. Oktober 2005

Die Fragen des Lebens

Immer wieder haben wir Fragen, die keiner beantworten kann. Hier nun eine Sammlung der wichtigsten Fragen überhaupt. :grin: Den Rest des Eintrags lesen »

Suchmaschine

“Welche Suchmaschine nimmst Du denn?“
“Prima Dora!“
“Kenn ich nicht.“
Die Tür geht auf: “Schatz, ich habe deine Hausschuhe unterm Sofa gefunden.“
“Prima Dora!“

28. Oktober 2005

Hose

Nick*:
muss ma (unter-)hose wechseln, merke gerade, dass manche patienten milder riechen als ich

* Name geändert

25. Oktober 2005

Vorbei

Eine Frau hatte genug von ihrem Göttergatten, also schrieb sie ihm einen Brief, um mit ihm abzurechnen: Den Rest des Eintrags lesen »

24. Oktober 2005

Die lustigsten Piloten-Funksprüche

Ein Ausschnitt der kuriosesten, authentischen Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der Flutlotsen mit den Piloten aufgezeichnet).
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19. Oktober 2005

Schwede nennt sein Kind Google

Google ist gerade mal einen Monat alt. Sein Vater hat ist Spezialist für Online-Werbung – und hatte keine Bedenken bei der Namenswahl.

Elias Kai arbeitet als Spezialist für Suchmaschinen-Marketing und nennt sich selbst einen großen Fan der Suchmaschine Google. Als am 12. September sein Sohn geboren wurde, machte er wahr, was ihm zunächst keiner glauben wollte: Er nannte ihn Oliver Google Kai.

Das zumindest schreibt der Mann auf der Website, die er seinem Sohn eingerichtet hat. In einem Brief an Google schrieb er, zuerst hätten seine Freunde gelacht und ihn nicht ernst genommen. Nur seine Frau Carol habe ihm geglaubt, da sie wisse, wie sehr er die Suchmaschine und andere Google-Dienste schätze.

Google kann zwar noch nicht suchen, hat aber bereits eine eigene Website und ein Blog. Sein Vater hat ihm sogar schon einen Strampel-Anzug mit seinem Namen in den gewohnt bunten Buchstaben bestellt.

Bei Google wünscht man dem Kind jedenfalls alles Gute. Im offiziellen Google-Blog schreibt Mitarbeiterin Karen Wickre, «wir wünschen ihm ein langes Leben und gute Gesundheit, und hoffen, dass seine Schulkameraden nicht zu gemein zu ihm sein werden».

Elias Kai erhielt mit der Geburt seines Sohnes überigens ebenfalls einen neuen Namen: Seine Freunde nennen ihn jetzt Abu Google – «Vater von Google».

15. Oktober 2005

Willst du mein Freund sein?

(@LazyWally) hallo sky[on] ich bin wally der faulpelz und ich erlebe viele abenteuer
(@LazyWally) willst du mein freund sein
(sky[on]) Ich hab nen freund
(@LazyWally) wir werden viele spannende abenteuer erleben
(@LazyWally) z.b. honig stehlen bei den bienen
(@LazyWally) ach so na dann eben net
(@LazyWally) oder räuber und polizist spielen

Noch Fragen? :D

14. Oktober 2005

Komischer Zufall

Das Jahr 1981
1. Prinz Charles heiratet.
2. Liverpool wird Europacupsieger.
3. Der Papst stirbt

Das Jahr 2005
1. Prinz Charles heiratet.
2. Liverpool wird Europacupsieger.
3. Der Papst stirbt

Fazit:
Sollte Charles nochmals heiraten und Liverpool nochmals im Finale sein,
sollte man vielleicht den Papst benachrichtigen…

13. Oktober 2005

Neulich in der Lesung

Was manche Lehrkräfte sich gegenüber ihren Schüleren rausnehmen, ist nicht von schlechten Eltern. :D

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Die Jugend von heute…

Als ich noch ein Kind war, haben mich die Erwachsenen immer zu Tode
gelangweilt mit ihren ätzenden Abhandlungen über ihre eigene ach so harte
Jugend, und wie schwer sie es hatten auf dem fünfundzwanzig Kilometer
langen Fußmarsch zur Schule jeden morgen, Hin- und Rückweg immer bergauf und barfuß in ganzjährigen Schneestürmen die jüngeren Geschwister huckepack zu den einräumigen Schulgebäuden tragend und trotzdem immer ein glattes einser Zeugnis gehabt trotz ihres Vollzeitjobs nach der Schule in der Fabrik für 35 Pfennig die Stunde um die Familie vor dem Hungertod zu bewahren!
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8. Oktober 2005

Langeweile im Fahrstuhl und wie man mit ihr umgehen kann

  1. Wenn ausser Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist, tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.
  2. Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch ein paar mal.
  3. Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken. Drücke dann aber die falschen.
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  • Gt : Wer das liest hat ein kleinen Penis und ist noch Jungfrau :trollface:
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