Domian – Angst von einer Ente beobachtet zu werden

Anatidaephobie, oder auf deutsch: Angst von einer Ente beobachtet zu werden. Was es nicht alles für Phobien gibt. Susi leidet darunter und berichtet über ihre Angst bei Domian.

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18 Gedanken zu „Domian – Angst von einer Ente beobachtet zu werden“

  1. Anatidaephobie ist eine zum Spass erfundene Phobie, welche die Angst umfassen soll, „von einer Ente beobachtet zu werden“. Die Erfindung wird Gary Larson zugeschrieben, welcher sie verwendete für seinen Cartoon The Far Side. Tatsächlich ist dies keine Angststörung.

    Also entweder Fake oder durch die thematisierung selbst eingeredet :schmunzel:

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  2. Das kommt davon ,wenn man im Netz nur Duckfaces zu Gesicht bekommt.Alle die sowas bekommen, sollen zum Chinamann und dort den Tag der toten Ente zelebrieren.Der bietet übrigens auch den Tag der toten Ratte,Katze und des toten Hundes an.Affengirn auf Eis werd ich mir demnächst reinziehen,da der Chinamann von mit beauftragt wurde alle Spassten hier mal auszusondern ,die nur deine Mudda und sonstigen Müll von sich geben.

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  3. Boah. Die Alte gehört anal gefistet. TROCKEN!
    Ich würde die Schlampe in einen dunklen Raum voll mit Enten sperren, Popcorn futtern und genießen. :teufel: :trollface:

    EONTON, ENTON, ENTON

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  4. Bei Anatidaephobie handelt es sich um eine spezifische Angststörung und bezeichnet die übersteigerte Furcht davor, von Enten beobachtet zu werden. Anatidaephobiker sehen sich ständig der Gefahr ausgesetzt, von Enten beobachtet oder gar verfolgt zu werden. Eine typisches Verhalten von Menschen, die unter dieser Phobie leiden, ist beispielsweise sich häufig umzudrehen um zu kontrollieren, ob sich Enten in der Nähe befinden und sie beobachten oder verfolgen.

    Anatidaephobie gilt als nur sehr schwer bis gar nicht therapierbar. Über Therapien, die sich als wirksam herausgestellt haben, ist nichts bekannt. Leider ist es auch heute noch so, dass Phobien von Mitmenschen weniger ernst genommen werden, als körperliche Erkrankungen. Deswegen hört man häufig von Betroffenen, sie würden sich mit ihrer Angsterkrankung alleine gelassen fühlen, weil die Menschen in ihrem Umfeld nur wenig Verständnis zeigen und die damit verbundenen Probleme nicht ausreichend ernst nehmen.

    :schmunzel: erfunden?

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